Knapp 8 Milliarden Teelichter gehen jährlich europaweit über den Ladentisch. Die riesige Nachfrage erklärt sich durch die mannigfaltigen Einsatzmöglichkeiten der Mini-Kerzen. Sie können sowohl einzeln, beispielsweise in Duftstöffchen, Windlichtern oder Votivkerzen als auch in kleinen Gruppen in Form eines Lichtermeers, Verwendung finden. Ein Teelicht besteht aus gepresstem oder gegossenem Paraffin-Granulat und wird typischerweise in kleinen Aluschalen angeboten. Die Brenndauer liegt je nach Qualität zwischen 4 bis 5 Stunden. Ihren Namen verdanken sie der ursprünglichen Verwendung als Wärmespender für Teekannen. Heutzutage werden sie in erster Linie als stimmungsvolles Deko-Elemente eingesetzt. Ihr warmes Licht zaubert binnen kürzester Zeit eine angenehm wohlige Atmosphäre.

Teelichter für jede Gelegenheit

Der Handel bietet passende Teelichter für jede denkbare Anwendung. Geht es lediglich um dem Wärmeeffekt oder die Beleuchtung, beispielsweise in einer Duftlampe bzw. einem Windlicht, genügen reinweiße und schmucklose Teelichter. Dieser sind in Großpackungen von bis zu 100 Stück erhältlich. Teelichter mit dem RAL-Zeichen (RAL: Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.) sind von geprüfter Qualität. Wenn die kleinen Kerzen selbst dekorativ wirken sollen, empfiehlt sich der Griff zu farbigen Teelichtern. Diese werden häufig in Kombination mit verschiedenen Duftmischungen angeboten Die Bandbreite reicht von zartem Vanille bis hin zu intensivem Lavendel.

Das LED-Teelicht

Das LED-Teelicht stellt eine echte Innovation dar. Es verbindet den stimmungsvollen Effekt einer echten Kerzen, mit der Sicherheit eines LED-Lichts. Die Kerzenflamme wird durch eine kleine Birne mit Flackereffekt täuschend echt imitiert. Angetrieben durch eine Knopfzellenbatterie „brennt“ das Led-Teelicht bei Wind und Wetter für viele Stunden.